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Diabetes-Nachrichten
Was gibt es Neues in Sachen Diabetes? Diese Frage recherchiert die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite regelmäßig bei Forschungseinrichtungen, pharmazeutischen Unternehmen, Krankenkassen und Interessenverbänden. In den Jahresarchiven können Sie nachlesen was gestern in der Diabeteswelt neu war.
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20.01.2026
Prävention von Diabetes und weiteren Erkrankungen beginnt mit einer sauberen Umwelt
Jährlich sterben weltweit rund 20 Millionen Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. International wie auch in Deutschland sind diese Erkrankungen damit seit Jahren Todesursache Nummer 1. Führende internationale Herzgesellschaften weisen heute in einem gemeinsamen Appell für mehr Klima- und Umweltschutz darauf hin, dass etwa jeder 5. Todesfall durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Umweltverschmutzung zurückzuführen ist. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) unterstützt diese Initiative ausdrücklich. Aus Sicht der Inneren Medizin sind Luftverschmutzung, Hitze, Lärm und weitere Umweltaspekte längst zentrale gesundheitliche Risikofaktoren im gesamten Spektrum internistischer Erkrankungen. Die DGIM fordert daher, Umweltbelastungen systemisch in Prävention, Krankenversorgung und politische Entscheidungen stärker einzubeziehen - wissenschaftsbasiert, patientenorientiert und mit Blick auf besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen. Prävention von Diabetes und weiteren Erkrankungen beginnt mit einer sauberen Umwelt, Nachricht lesen
19.01.2026
Psychische Begleiterkrankungen und Diabetes mellitus
Menschen mit Diabetes und psychischen Begleiterkrankungen werden seltener leitliniengerecht medizinisch kontrolliert als Menschen mit Diabetes ohne psychische Begleiterkrankungen. Eine neue systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse mit Daten von über 5,5 Millionen Menschen zeigt erhebliche Versorgungsunterschiede - mit potenziell gravierenden Folgen für die Lebenserwartung. Die an der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg durchgeführte Metaanalyse ist im höchst renommierten Fachjournal The Lancet Psychiatry erschienen. Psychische Begleiterkrankungen und Diabetes mellitus, Nachricht lesen
16.01.2026
Ausgezeichnete Diabetesforschung
Dr. Tim Mori, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biometrie und Epidemiologie am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ), ist mit dem Förderpreis der Dr. Eickelberg-Stiftung 2026 ausgezeichnet worden. Gemeinsam mit einem Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern arbeitet er an statistischen Methoden für die Präzisionsdiabetologie. Gleichzeitig wurde die Projektförderung 2026 der Dr. Eickelberg-Stiftung an die drei DDZ-Wissenschaftlerinnen Dr. Julia Steinhausen, Katharina Kaiser und Alexandra Zepina für ihr Forschungsprojekt zu den genetischen Ursachen von Funktionsstörungen der insulinproduzierenden Betazellen vergeben. Ausgezeichnete Diabetesforschung, Nachricht lesen
15.01.2026
DANK: 2026 muss das Jahr der Prävention werden!
Mit dem Start der Grünen Woche am morgigen Freitag appelliert das Wissenschaftsbündnis Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) erneut an die Politik, die wirksame Prävention von nichtübertragbaren Krankheiten nicht zu verschleppen. DANK: 2026 muss das Jahr der Prävention werden!, Nachricht lesen
13.01.2026
Lange Märsche auch für Menschen mit Diabetes möglich
Mit mehr Bewegung den Blutzuckerspiegel im Blick haben, das nehmen sich viele Menschen mit Diabetes für das neue Jahr vor. Doch nicht jeder ist eine Sportskanone oder ein Lauftalent. Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes, die zudem noch mit Übergewicht kämpfen, scheuen den Gang zum Fitnessstudio aus Angst vor stigmatisierenden Blicken. Was aber jeder machen kann, sind Spaziergänge in der Natur, je länger, desto besser. diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe möchte daher alle Menschen mit und ohne Diabetes motivieren, sich an längere Märsche heranzuwagen, wenn sie von ihrem Arzt / ihrer Ärztin ein "Go" dafür bekommen haben. Lange Märsche auch für Menschen mit Diabetes möglich, Nachricht lesen
12.01.2026
Ursache für Folgeschäden bei Diabetes entdeckt
Menschen mit Diabetes haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Herzschwäche und Nierenerkrankungen - selbst bei gut eingestellten Blutzuckerwerten. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg hat einen zentralen Immunmechanismus identifiziert, der diese Folgeerkrankungen erklären kann. Die Studie zeigt, dass das Enzym Peptidylarginin-Deiminase 4 (PAD4) bestimmte Abwehrzellen aktiviert und so Entzündungsprozesse auslöst, die Herz und Niere schädigen. Die Ergebnisse wurden am 27. November 2025 im European Heart Journal veröffentlicht. Ursache für Folgeschäden bei Diabetes entdeckt, Nachricht lesen
09.01.2026
Studie liefert Hinweise für positiven Einfluss von natürlichem Licht bei Diabetes Typ 2
Stoffwechselerkrankungen haben in der Gesellschaft epidemische Ausmaße erreicht. Nicht nur mangelnde Bewegung ist dafür verantwortlich, sondern auch langes Wachbleiben, Schichtarbeit oder künstliches Licht in Innenräumen. Die innere biologische Uhr, der Taktgeber des Körpers, stimmt dann nicht mehr mit dem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus überein. Da Menschen fast 90 Prozent ihrer Zeit in Innenräumen verbringen, sind sie täglich nur wenige Stunden oder sogar nur Minuten natürlichem Licht ausgesetzt. Um zu verstehen, wie sich Tageslicht auf den menschlichen Stoffwechsel und insbesondere auf die Blutzuckerkontrolle auswirkt, untersuchte ein Team der Universität Genf (UNIGE), der Universitätskliniken Genf (HUG), der Universität Maastricht und des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) in Düsseldorf dreizehn Freiwillige mit Typ-2-Diabetes in einer kontrollierten Umgebung. Bei natürlichem Lichteinfluss hatten die Teilnehmenden stabilere Blutzuckerwerte; auch das allgemeine Stoffwechselprofil verbesserte sich. Die Ergebnisse, die in der Fachzeitschrift Cell Metabolism veröffentlicht worden sind, sind der erste Beweis für die positive Wirkung von natürlichem Licht auf Menschen mit Typ-2-Diabetes. Studie liefert Hinweise für positiven Einfluss von natürlichem Licht bei Diabetes Typ 2, Nachricht lesen
08.01.2026
Diabetes Typ 2 in Afrika bleibt oft unerkannt
Erstmals haben Forschende in großem Umfang untersucht, wie Plasmaproteine mit genetischen Varianten bei Menschen afrikanischer Herkunft zusammenhängen. Damit rücken Bevölkerungsgruppen in den Fokus, die in der medizinischen Forschung bislang stark unterrepräsentiert waren. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, Typ-2-Diabetes früher und präziser zu diagnostizieren - und Therapien zu entwickeln, die gezielter auf afrikanische Patient:innen zugeschnitten sind. Diabetes Typ 2 in Afrika bleibt oft unerkannt, Nachricht lesen
06.01.2026
Neue Zahnpasta stoppt Parodontitis-Erreger
Parodontitis ist weit verbreitet und kann gravierende Folgen für die Gesundheit haben. Fraunhofer-Forschende haben eine Substanz entdeckt, die gezielt nur die Keime ausbremst, die Parodontitis auslösen. So bleibt das natürliche Gleichgewicht der Mundflora erhalten. PerioTrap, ein Spin-off, hat die Technologie als Zahnpflegeprodukte auf den Markt gebracht. Neue Zahnpasta stoppt Parodontitis-Erreger, Nachricht lesen
03.01.2026
Kochen fürs Herz
Kochen ist pure Leidenschaft für die einen. Für manch anderen ist es ein täglicher Balanceakt: Mal fehlt die nötige Zeit, mal das passende Rezept - vor allem, wenn man ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Essen auftischen möchte. Und schmecken soll es ja auch. Die herzgesunde mediterrane Küche zeigt eindrucksvoll, wie leicht sich leckere und gesunde Gerichte auf den Teller bringen lassen. "Wer herzgesund kocht, muss nicht verzichten, sondern darf genießen", weiß Sterne- und Fernsehkoch Christian Henze. "Die mediterrane Küche zeigt uns, wie das geht: Frischer Fisch liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren, knackiges Gemüse, aromatische Kräuter und frisches Obst bringen Farbe und Vitamine auf den Teller. Fleisch? Gerne, aber in kleinen Portionen. Salz? Nur so viel wie nötig - den Rest erledigen Zitrone, Knoblauch, Olivenöl und eine Handvoll Gewürze", erklärt der bekannte TV-Koch aus Kempten. Kochen fürs Herz, Nachricht lesen
30.12.2025
Spezialklinik für Herz- und Diabetespatienten international anerkannt
Das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, wurde von der American Heart Association (AHA) als offizielles Ausbildungszentrum für "Advanced Cardiovascular Life Support" (ACLS) anerkannt. Damit kann das Zentrum ab dem kommenden Jahr eigenständig nach weltweitem Standard der amerikanischen Fachgesellschaft zertifizierte Fortbildungen zur erweiterten klinischen Wiederbelebung durchführen. Spezialklinik für Herz- und Diabetespatienten international anerkannt, Nachricht lesen
29.12.2025
Gesünder ins neue Jahr starten: Vier Vorsätze, ein Ziel
Mehr Bewegung, bewusster Medienkonsum, weniger Alkohol, mit dem Rauchen aufhören- gute Vorsätze, die bei vielen zum Jahreswechsel auf der To-Do-Liste stehen. Damit es auch klappt mit der Umsetzung, haben wir ein paar Tipps für Sie. An erster Stelle stehen Bewegung und Sport - damit können Sie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck und Fettleibigkeit vorbeugen, Stress abbauen, das Immunsystem stärken und die psychische Gesundheit verbessern. Gesünder ins neue Jahr starten: Vier Vorsätze, ein Ziel, Nachricht lesen
28.12.2025
Bauchspeicheldrüsenkrebs bildet eigene "Synapsen"
Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der tödlichsten Tumorarten. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat herausgefunden, dass Pankreastumore das Nervensystem des Körpers ausnutzen, indem sie sogenannte Pseudosynapsen bilden. Über einen spezifischen Rezeptor beziehen die Krebszellen den Neurotransmitter Glutamat, der das Wachstum des Tumors fördert. Die Forschenden hoffen nun, Medikamente zu identifizieren, mit denen sich dieser Prozess bei Patientinnen und Patienten stoppen lässt. Bauchspeicheldrüsenkrebs bildet eigene "Synapsen", Nachricht lesen
27.12.2025
ABDA lehnt höhere Arzneimittel-Zuzahlungen entschieden ab
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bringt höhere Zuzahlungen für Arzneimittel ins Gespräch, um die gesetzlichen Krankenkassen finanziell zu entlasten. Die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände lehnt diesen Vorschlag entschieden ab. ABDA lehnt höhere Arzneimittel-Zuzahlungen entschieden ab, Nachricht lesen
26.12.2025
Abnehmspritzen verbessern Herzgesundheit
Sogenannte Abnehmspritzen können das Risiko schwerer Herz-Kreislauferkrankungen für Menschen mit Typ-2-Diabetes reduzieren. Das haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und der Harvard Medical School mithilfe von Versichertendaten nachgewiesen. Semaglutid und Tirzepatid, bekannt unter den Handelsnamen Ozempic und Mounjaro, senkten das Risiko für schwere kardiovaskuläre Ereignisse um bis zu 18 Prozent. Abnehmspritzen verbessern Herzgesundheit, Nachricht lesen
22.12.2025
Festtage: Bei Herzinfarkt-Warnzeichen sofort Notruf 112 absetzen
Mehrere Feiertage zwischen Heiligabend und Neujahr können dazu führen, dass Menschen trotz typischer Herzinfarkt-Warnzeichen zögern, den Rettungsdienst über den Notruf 112 zu alarmieren. Stattdessen wird "bis morgen" oder bis nach den Feiertagen gewartet. "Das endet beim Herzinfarkt häufig tödlich", warnt der Kardiologe Prof. Dr. Thomas Voigtländer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. Zeitverluste beim Herzinfarkt durch zögerliches Verhalten der Betroffenen und Angehörigen sind so fatal, weil der Infarkt im Herzmuskelareal des verschlossenen Herzkranzgefäßes zum Absterben von Herzmuskelgewebe führt. Festtage: Bei Herzinfarkt-Warnzeichen sofort Notruf 112 absetzen, Nachricht lesen
19.12.2025
Änderungen 2026 im Gesundheitswesen
2026 kommen verschiedene Änderungen auf Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und sozialen Pflegeversicherung (SPV) zu. Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) zeigt, welche Neuerungen 2026 anstehen. Änderungen 2026 im Gesundheitswesen, Nachricht lesen
17.12.2025
Diabetes-Spickzettel
Bei Diabetes ist die Zeit um Weihnachten und Neujahr eine besondere Herausforderung. Ein Plätzchen hier, gebrannte Mandeln da und am Abend noch ein Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Da fährt der Blutzucker schon mal Achterbahn. Damit die Blutzuckereinstellung nicht unter all den Leckereien leidet, bieten wir einen "Diabetes-Spickzettel" für die Weihnachtszeit an. Diabetes-Spickzettel, Nachricht lesen
13.12.2025
Diabetes und Herz
Erstmals belegt eine internationale Analyse: Wenn Menschen mit Prädiabetes ihren Blutglukosewert durch Lebensstiländerung wieder in den Normalbereich bringen, halbiert sich ihr Risiko für Herzinfarkt, Herzschwäche und frühen Tod. Diese Erkenntnis könnte die Prävention revolutionieren - und ein neues, messbares Ziel für die Leitlinien etablieren. An der Studie waren Forschende des Universitätsklinikums Tübingen, von Helmholtz Munich und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) beteiligt. Diabetes und Herz, Nachricht lesen
12.12.2025
Deutsches Diabetes Zentrum
Oana-Patricia Zaharia, Wissenschaftlerin am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) und an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) sowie Funktionsoberärztin an der Klinik für Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD). Sie erforscht, warum Frauen und Männer mit Diabetes unterschiedlich stark von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen sind und welche Rolle verschiedene Diabetes-Subtypen und Geschlechtshormone dabei spielen. Das 350.000-Euro-Stipendium unterstützt sie über zwei Jahre dabei, ihr Projekt entscheidend voranzubringen. Deutsches Diabetes Zentrum, Nachricht lesen
11.12.2025
Neue Fakten über Diabetes am Steuer
Der Ausschuss "Soziales" der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) hat die S2e-Leitlinie "Diabetes und Straßenverkehr" aktualisiert. Die neue Fassung zeigt: Moderne Diabetestechnik und Medikamente, die keine Unterzuckerungen bewirken, erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr deutlich. Gleichzeitig schaffen sie neue Perspektiven für Millionen Menschen mit Diabetes, insbesondere bei Tätigkeiten mit hoher Verantwortung. Auf der heutigen Pressekonferenz der DDG forderten Experten, veraltete berufliche und verkehrsrechtliche Vorgaben an den aktuellen medizinisch-diabetologischen Wissensstand anzupassen, um pauschale Vorverurteilungen von Menschen mit Diabetes und damit Diskriminierungen zu verhindern. Neue Fakten über Diabetes am Steuer, Nachricht lesen
10.12.2025
Gefäßerkrankungen
Studien zeigen geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Diagnose und Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt. Frauen werden den Daten zufolge später diagnostiziert als Männer und weisen dann oft schwerwiegendere Symptome auf. Notwendig sei bei ihnen eine stärkere Beachtung weniger typischer Beschwerden, die konsequentere Gabe von Medikamenten und weitere Forschung, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e.V. (DGG). Die pAVK ist weit verbreitet, ab dem 60. Lebensjahr leidet in Deutschland jede zehnte Person daran. Gefäßerkrankungen, Nachricht lesen
08.12.2025
Neues Konzept, neue Daten
Im Jahr 2024 schätzen 64,2 % der Erwachsenen ihre allgemeine Gesundheit als sehr gut oder gut ein, bei altersstandardisierter Betrachtung ging dieser Anteil um mehr als drei Prozentpunkte seit 2023 zurück. Zudem wiesen 21,9 % der Erwachsenen in Deutschland eine depressive Symptomatik auf. 53.7 % der Erwachsenen gaben eine chronische Krankheit oder ein lang andauerndes Gesundheitsproblem an, in der niedrigeren Bildungsgruppe war der Anteil sogar höher. Neues Konzept, neue Daten, Nachricht lesen
05.12.2025
Der Ein-Stunden-Blutzuckerwert als neuer Marker zur Diabetes-Prävention
Ein erhöhter Blutzuckerwert eine Stunde nach dem oralen Glukosetoleranztest (OGTT) signalisiert einen kritischen Stoffwechselzustand - noch vor dem Prädiabetes. Betroffene sprechen besonders gut auf Lebensstilinterventionen an. Der Wert könnte zu einem neuen klinisch relevanten Biomarker werden - und eine gezieltere, frühere Prävention des Typ-2-Diabetes ermöglichen. Zu dem Ergebnis kommt ein Team der Eberhard-Karls-Universittät Tübingen, von Helmholtz Munich und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) jetzt in Metabolism. Der Ein-Stunden-Blutzuckerwert als neuer Marker zur Diabetes-Prävention, Nachricht lesen
04.12.2025
So schützen sich Menschen mit Diabetes bei Frost und Kälte
Tiefe Temperaturen können für die über 9 Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland zur Belastung werden. Frost beeinträchtigt die Wirksamkeit von Insulin und die Funktion von Messgeräten. Gleichzeitig schwanken die Blutzuckerwerte stärker, insbesondere bei wechselhaften Temperaturen. Menschen mit Nervenschäden wie einer diabetischen Polyneuropathie spüren Kälte oft kaum - mit möglichen Folgen wie schlecht heilende Wunden, Risse an der Haut oder langwierige Entzündungen. Der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) erklärt, wie Betroffene sicher durch die kalte Jahreszeit kommen. So schützen sich Menschen mit Diabetes bei Frost und Kälte, Nachricht lesen
