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Diabetes-Nachrichten

Was gibt es Neues in Sachen Diabetes? Diese Frage recherchiert die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite regelmäßig bei Forschungseinrichtungen, pharmazeutischen Unternehmen, Krankenkassen und Interessenverbänden. In den Jahresarchiven können Sie nachlesen was gestern in der Diabeteswelt neu war.

Mit dem DiabSite Diabetes-Newsletter und im DiabSite Diabetes-Weblog halten wir Sie stets aktuell auf dem Laufenden.

01.03.2026

Zuckerreiche Nahrung

Haben Sie schon mal einen Kolibri beobachtet, der seinen Schnabel tief in eine Trompetenblume steckt? Oder einen Honigfresser, der mit seiner bürstenförmigen Zunge Nektar aus Eukalyptusblüten saugt? Wenn ja, dann haben Sie aus menschlicher Sicht etwas Bemerkenswertes beobachtet: Denn obwohl die meisten Vogelarten keinen oder nur wenig Zucker konsumieren, gibt es einige, die sich fast ausschließlich von Nektar oder süßen Früchten ernähren. Dabei verarbeiten sie enorme Mengen an Zucker, ohne die Krankheiten zu entwickeln, die eine solche Ernährung bei Menschen oder anderen Tieren hervorrufen würde. Zuckerreiche Nahrung, Nachricht lesen

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25.02.2026

Digitalisierung in der Medizin darf soziale Ungleichheit nicht vergrößern

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), kontinuierliche Glukosemessung (CGM) und algorithmengestützte Systeme (AID) verbessern die Diabetesprävention und -therapie erheblich. Doch nicht alle Menschen mit Diabetes profitieren gleichermaßen von diesen Fortschritten, kritisiert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Wer keinen Zugang zu Technik, ausreichende digitale Kompetenz hat, oder aber eine analoge Versorgung bevorzuge, drohe abgehängt zu werden. Die DDG stellte auf ihrer heutigen Jahrespressekonferenz in Berlin konkrete Forderungen für eine sozial gerechte Digitalisierung in der Diabetesversorgung vor. Digitalisierung in der Medizin darf soziale Ungleichheit nicht vergrößern, Nachricht lesen

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23.02.2026

Neue Studie zu Adipositas-Kriterien zeigt:

Eine internationale Forschungsgruppe hat untersucht, wie viele Menschen von präklinischer und klinischer Adipositas betroffen sind und welche Gesundheitsrisiken damit verbunden sind. Das Team unter der Leitung von Prof. Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) fand heraus, dass nahezu alle Menschen mit Adipositas, also einem Body Mass Index (BMI) von mindestens 30 kg/m², weitere messbare Anzeichen erhöhter Körperfettmasse aufweisen und rund 80 Prozent der Betroffenen bereits gesundheitliche Folgeprobleme haben. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Nature Communications veröffentlicht. Neue Studie zu Adipositas-Kriterien zeigt:, Nachricht lesen

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20.02.2026

Mit Typ-1-Diabetes auf die Piste?

Skifahren, Snowboarden oder Schneeschuhwandern gehören für viele Menschen zur kalten Jahreszeit dazu. Auch Kinder sowie erwachsene Menschen mit Typ-1-Diabetes können unbeschwert Wintersport treiben. Selbst eine Laufbahn im Profisport ist möglich, wie Olympionikinnen der Winterspiele 2026 in Italien aktuell zeigen: Ski-Cross-Athletin Hannah Schmidt und Skeletonpilotin Anna Fernstädtová leben mit der chronischen Stoffwechselerkrankung. Wichtig ist, immer den Glukosestoffwechsel sowie die Funktion der Medizintechnik bei kalter Witterung im Blick zu behalten. Die gemeinnützige Organisation diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe gibt gemeinsam mit dem Physiologen Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Othmar Moser Tipps für sichere Tage im Schnee. Mit Typ-1-Diabetes auf die Piste?, Nachricht lesen

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17.02.2026

Welttag der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar 2026

Anlässlich des Welttages der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar macht die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) auf Benachteiligungen von Menschen mit Diabetes im Berufsleben aufmerksam. Fast 10 Millionen Menschen in Deutschland leben mit der Stoffwechselerkrankung, die meisten von ihnen im erwerbsfähigen Alter. Dennoch gelten in einigen Bereichen weiterhin pauschale Ausschlüsse - etwa bei Polizei, Bundeswehr oder im Luftverkehr. In seinem neuen Positionspapier "Diabetes und Arbeit" fordert der Ausschuss "Soziales" der DDG eine individuelle, statt diagnosebezogene Beurteilung gemäß der rechtlichen Rahmenbedingungen des Arbeitsschutzgesetzes. Auf der Jahrespressekonferenz am 24. Februar 2026 in Berlin stellt die DDG das Positionspapier vor und beleuchtet darüber hinaus soziale Ungleichheit aus den Perspektiven Gender, Digitalisierung sowie regionale Unterschiede in Diagnostik und Therapie. Welttag der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar 2026, Nachricht lesen

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15.02.2026

Deutschland ist Spitzenreiter beim Zuckerverbrauch über Getränke

In Deutschland nehmen die Menschen besonders viel Zucker über Getränke zu sich: Fast 26 Gramm pro Kopf und Tag. Damit liegt Deutschland auf Platz eins unter den zehn bevölkerungsreichsten westeuropäischen Ländern. Die Deutschen trinken sogar mehr Zucker als sie über Süßwaren zu sich nehmen (20 Gramm). Das zeigen Euromonitor-Daten, die foodwatch ausgewertet hat. Vor dem CDU-Bundesparteitag forderte die Verbraucherorganisation die CDU auf, eine Zuckersteuer nicht länger zu blockieren. Der Landesverband Schleswig-Holstein bringt dazu einen Antrag ein. Bisher lehnt die CDU eine Limo-Abgabe ab. Deutschland ist Spitzenreiter beim Zuckerverbrauch über Getränke, Nachricht lesen

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12.02.2026

Fasten mit Diabetes

Mit dem bevorstehenden Ramadan und der Fastenzeit beschäftigen sich viele Menschen erneut mit dem bewussten Verzicht auf Nahrung. Gleichzeitig erfreut sich Intervallfasten als Lifestyle-Trend wachsender Beliebtheit. Für die über 9 Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland ist Fasten jedoch keine reine Glaubens- oder Gesundheitsfrage, sondern stark mit ihrer Diabetestherapie gekoppelt. Der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) ordnet die aktuelle Studienlage ein und zeigt, für wen Fasten infrage kommt, welche Regeln gelten und wann dringend davon abzuraten ist. Entscheidend sind Diabetestyp, Therapieform und Anlass des Fastens. Fasten mit Diabetes, Nachricht lesen

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09.02.2026

SPD-Forderung zu Gesundheitsabgaben

Zu dem Vorschlag der SPD, eine Gesundheitsabgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zu erheben, um die Kassenbeiträge zu senken, erklärt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek): SPD-Forderung zu Gesundheitsabgaben, Nachricht lesen

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03.02.2026

Diabetes, Herzinsuffizienz und bösartige Geschwüre

Frauen und Männer können bei denselben Erkrankungen unterschiedliche Symptome entwickeln, unterschiedliche Risiken haben und unterschiedlich auf die gleichen Therapien ansprechen. Doch Forschung, Leitlinien und Versorgung bilden diese Realität noch zu selten ab. Auf der Jahres-Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) machten Expertinnen und Experten vergangene Woche deutlich, dass Geschlechtersensibilität als Teil der personalisierten Medizin die Voraussetzung für gute Versorgung ist - und Fehl- sowie Unterversorgung vermeiden hilft. Eine moderne Innere Medizin muss wissenschaftliche Erkenntnisse konsequent in eine bessere Versorgung überführen. Diabetes, Herzinsuffizienz und bösartige Geschwüre, Nachricht lesen

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02.02.2026

Polyneuropathien besser verstehen

Sie betreffen fast jeden dritten Menschen über 60 in Deutschland und sind weltweit für mehr als zehn Millionen verlorene gesunde Lebensjahre verantwortlich: Polyneuropathien. Obgleich ein Massenphänomen, kann dieses Krankheitsbild (kurz: PNP) kaum behandelt werden. Der Grund: Die medizinische Forschung weiß noch immer wenig über das, was im Körper der Betroffenen abläuft. Ein Konsortium aus Essen, Heidelberg, Leipzig und Münster ist auf bestem Weg, das zu ändern. Im Fokus des Verbunds: der Lipidstoffwechsel in den peripheren Nerven. Polyneuropathien besser verstehen, Nachricht lesen

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29.01.2026

Big Data macht verborgene genetische Treiber von Typ-2-Diabetes sichtbar

Zahlreiche genetische Studien haben viele Risikovarianten für Typ-2-Diabetes (T2D) gefunden - doch welche Gene und Proteine sind tatsächlich an den Krankheitsmechanismen beteiligt? Ein internationales Team unter Leitung von Helmholtz Munich hat nun weltweit erhobene genetische Daten genutzt, um Gene und Proteine zu identifizieren, die im Zusammenhang mit T2D stehen. Ihre Ergebnisse haben die Forschenden systematisch über mehrere Gewebe und vier globale Abstammungsgruppen hinweg verglichen. Das Ergebnis veröffentlichen die Forschenden heute im Fachjournal Nature Metabolism: Viele potenziell ursächliche Signale wären bei ausschließlichen Analysen von Blutproben übersehen worden. Big Data macht verborgene genetische Treiber von Typ-2-Diabetes sichtbar, Nachricht lesen

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27.01.2026

Nierentransplantation statt Dialyse

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. (DGfN) unterstützt eine europaweite Initiative der European Kidney Health Alliance (EKHA) und weiterer Fachgesellschaften. Diese fordern die Europäische Kommission dazu auf, den zweiten EU-Aktionsplan zu Organspende und Transplantation auf den Weg zu bringen. Die Allianz drängt zudem darauf, die im Jahr 2024 verabschiedeten EU-Ratsbeschlüsse zu Organspende und Transplantation in konkrete politische Maßnahmen zu überführen. Hintergrund ist der nach wie vor signifikante Organmangel. Aus deutscher Sicht ist der Handlungsdruck besonders hoch: Rund 8200 Menschen warten derzeit hierzulande auf ein Spenderorgan - die meisten von ihnen auf eine neue Niere und damit auf die einzige Therapie, die ein Leben ohne Dialyse ermöglicht. Nierentransplantation statt Dialyse, Nachricht lesen

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26.01.2026

Prädiabetes

Prädiabetes ist eine äußerst heterogene Stoffwechselstörung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mehrerer Partnerinstitute des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) e.V. haben jetzt mit künstlicher Intelligenz (KI) epigenetische Marker identifiziert, die auf ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen hinweisen. Bereits eine einfache Blutprobe könnte ausreichen, um Hochrisikopersonen für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes und seiner Komplikationen frühzeitig zu erkennen. Die Studie zeigt, wie datengetriebene Ansätze und molekulare Medizin bei der Diagnostik ineinandergreifen. Prädiabetes, Nachricht lesen

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21.01.2026

Moderne Therapien eröffnen neue Chancen

Die chronische Nierenkrankheit (CKD) galt lange als schleichend fortschreitend und kaum aufzuhalten. Mehrere aktuelle Studien zeigen nun: Dieses Bild ist überholt. Moderne medikamentöse Therapien können das Fortschreiten der Erkrankung deutlich bremsen - und in vielen Fällen sogar einen langfristigen Stillstand der Nierenschädigung erreichen. Voraussetzung dafür ist jedoch eine frühzeitige Diagnose. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) fordert daher ein konsequentes, modernes Nierenscreening - insbesondere bei Risikogruppen. Moderne Therapien eröffnen neue Chancen, Nachricht lesen

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20.01.2026

Prävention von Diabetes und weiteren Erkrankungen beginnt mit einer sauberen Umwelt

Jährlich sterben weltweit rund 20 Millionen Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. International wie auch in Deutschland sind diese Erkrankungen damit seit Jahren Todesursache Nummer 1. Führende internationale Herzgesellschaften weisen heute in einem gemeinsamen Appell für mehr Klima- und Umweltschutz darauf hin, dass etwa jeder 5. Todesfall durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Umweltverschmutzung zurückzuführen ist. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) unterstützt diese Initiative ausdrücklich. Aus Sicht der Inneren Medizin sind Luftverschmutzung, Hitze, Lärm und weitere Umweltaspekte längst zentrale gesundheitliche Risikofaktoren im gesamten Spektrum internistischer Erkrankungen. Die DGIM fordert daher, Umweltbelastungen systemisch in Prävention, Krankenversorgung und politische Entscheidungen stärker einzubeziehen - wissenschaftsbasiert, patientenorientiert und mit Blick auf besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen. Prävention von Diabetes und weiteren Erkrankungen beginnt mit einer sauberen Umwelt, Nachricht lesen

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19.01.2026

Psychische Begleiterkrankungen und Diabetes mellitus

Menschen mit Diabetes und psychischen Begleiterkrankungen werden seltener leitliniengerecht medizinisch kontrolliert als Menschen mit Diabetes ohne psychische Begleiterkrankungen. Eine neue systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse mit Daten von über 5,5 Millionen Menschen zeigt erhebliche Versorgungsunterschiede - mit potenziell gravierenden Folgen für die Lebenserwartung. Die an der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg durchgeführte Metaanalyse ist im höchst renommierten Fachjournal The Lancet Psychiatry erschienen. Psychische Begleiterkrankungen und Diabetes mellitus, Nachricht lesen

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16.01.2026

Ausgezeichnete Diabetesforschung

Dr. Tim Mori, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biometrie und Epidemiologie am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ), ist mit dem Förderpreis der Dr. Eickelberg-Stiftung 2026 ausgezeichnet worden. Gemeinsam mit einem Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern arbeitet er an statistischen Methoden für die Präzisionsdiabetologie. Gleichzeitig wurde die Projektförderung 2026 der Dr. Eickelberg-Stiftung an die drei DDZ-Wissenschaftlerinnen Dr. Julia Steinhausen, Katharina Kaiser und Alexandra Zepina für ihr Forschungsprojekt zu den genetischen Ursachen von Funktionsstörungen der insulinproduzierenden Betazellen vergeben. Ausgezeichnete Diabetesforschung, Nachricht lesen

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15.01.2026

DANK: 2026 muss das Jahr der Prävention werden!

Mit dem Start der Grünen Woche am morgigen Freitag appelliert das Wissenschaftsbündnis Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) erneut an die Politik, die wirksame Prävention von nichtübertragbaren Krankheiten nicht zu verschleppen. DANK: 2026 muss das Jahr der Prävention werden!, Nachricht lesen

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13.01.2026

Lange Märsche auch für Menschen mit Diabetes möglich

Mit mehr Bewegung den Blutzuckerspiegel im Blick haben, das nehmen sich viele Menschen mit Diabetes für das neue Jahr vor. Doch nicht jeder ist eine Sportskanone oder ein Lauftalent. Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes, die zudem noch mit Übergewicht kämpfen, scheuen den Gang zum Fitnessstudio aus Angst vor stigmatisierenden Blicken. Was aber jeder machen kann, sind Spaziergänge in der Natur, je länger, desto besser. diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe möchte daher alle Menschen mit und ohne Diabetes motivieren, sich an längere Märsche heranzuwagen, wenn sie von ihrem Arzt / ihrer Ärztin ein "Go" dafür bekommen haben. Lange Märsche auch für Menschen mit Diabetes möglich, Nachricht lesen

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12.01.2026

Ursache für Folgeschäden bei Diabetes entdeckt

Menschen mit Diabetes haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Herzschwäche und Nierenerkrankungen - selbst bei gut eingestellten Blutzuckerwerten. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg hat einen zentralen Immunmechanismus identifiziert, der diese Folgeerkrankungen erklären kann. Die Studie zeigt, dass das Enzym Peptidylarginin-Deiminase 4 (PAD4) bestimmte Abwehrzellen aktiviert und so Entzündungsprozesse auslöst, die Herz und Niere schädigen. Die Ergebnisse wurden am 27. November 2025 im European Heart Journal veröffentlicht. Ursache für Folgeschäden bei Diabetes entdeckt, Nachricht lesen

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09.01.2026

Studie liefert Hinweise für positiven Einfluss von natürlichem Licht bei Diabetes Typ 2

Stoffwechselerkrankungen haben in der Gesellschaft epidemische Ausmaße erreicht. Nicht nur mangelnde Bewegung ist dafür verantwortlich, sondern auch langes Wachbleiben, Schichtarbeit oder künstliches Licht in Innenräumen. Die innere biologische Uhr, der Taktgeber des Körpers, stimmt dann nicht mehr mit dem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus überein. Da Menschen fast 90 Prozent ihrer Zeit in Innenräumen verbringen, sind sie täglich nur wenige Stunden oder sogar nur Minuten natürlichem Licht ausgesetzt. Um zu verstehen, wie sich Tageslicht auf den menschlichen Stoffwechsel und insbesondere auf die Blutzuckerkontrolle auswirkt, untersuchte ein Team der Universität Genf (UNIGE), der Universitätskliniken Genf (HUG), der Universität Maastricht und des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) in Düsseldorf dreizehn Freiwillige mit Typ-2-Diabetes in einer kontrollierten Umgebung. Bei natürlichem Lichteinfluss hatten die Teilnehmenden stabilere Blutzuckerwerte; auch das allgemeine Stoffwechselprofil verbesserte sich. Die Ergebnisse, die in der Fachzeitschrift Cell Metabolism veröffentlicht worden sind, sind der erste Beweis für die positive Wirkung von natürlichem Licht auf Menschen mit Typ-2-Diabetes. Studie liefert Hinweise für positiven Einfluss von natürlichem Licht bei Diabetes Typ 2, Nachricht lesen

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08.01.2026

Diabetes Typ 2 in Afrika bleibt oft unerkannt

Erstmals haben Forschende in großem Umfang untersucht, wie Plasmaproteine mit genetischen Varianten bei Menschen afrikanischer Herkunft zusammenhängen. Damit rücken Bevölkerungsgruppen in den Fokus, die in der medizinischen Forschung bislang stark unterrepräsentiert waren. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, Typ-2-Diabetes früher und präziser zu diagnostizieren - und Therapien zu entwickeln, die gezielter auf afrikanische Patient:innen zugeschnitten sind. Diabetes Typ 2 in Afrika bleibt oft unerkannt, Nachricht lesen

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06.01.2026

Neue Zahnpasta stoppt Parodontitis-Erreger

Parodontitis ist weit verbreitet und kann gravierende Folgen für die Gesundheit haben. Fraunhofer-Forschende haben eine Substanz entdeckt, die gezielt nur die Keime ausbremst, die Parodontitis auslösen. So bleibt das natürliche Gleichgewicht der Mundflora erhalten. PerioTrap, ein Spin-off, hat die Technologie als Zahnpflegeprodukte auf den Markt gebracht. Neue Zahnpasta stoppt Parodontitis-Erreger, Nachricht lesen

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03.01.2026

Kochen fürs Herz

Kochen ist pure Leidenschaft für die einen. Für manch anderen ist es ein täglicher Balanceakt: Mal fehlt die nötige Zeit, mal das passende Rezept - vor allem, wenn man ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Essen auftischen möchte. Und schmecken soll es ja auch. Die herzgesunde mediterrane Küche zeigt eindrucksvoll, wie leicht sich leckere und gesunde Gerichte auf den Teller bringen lassen. "Wer herzgesund kocht, muss nicht verzichten, sondern darf genießen", weiß Sterne- und Fernsehkoch Christian Henze. "Die mediterrane Küche zeigt uns, wie das geht: Frischer Fisch liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren, knackiges Gemüse, aromatische Kräuter und frisches Obst bringen Farbe und Vitamine auf den Teller. Fleisch? Gerne, aber in kleinen Portionen. Salz? Nur so viel wie nötig - den Rest erledigen Zitrone, Knoblauch, Olivenöl und eine Handvoll Gewürze", erklärt der bekannte TV-Koch aus Kempten. Kochen fürs Herz, Nachricht lesen

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30.12.2025

Spezialklinik für Herz- und Diabetespatienten international anerkannt

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, wurde von der American Heart Association (AHA) als offizielles Ausbildungszentrum für "Advanced Cardiovascular Life Support" (ACLS) anerkannt. Damit kann das Zentrum ab dem kommenden Jahr eigenständig nach weltweitem Standard der amerikanischen Fachgesellschaft zertifizierte Fortbildungen zur erweiterten klinischen Wiederbelebung durchführen. Spezialklinik für Herz- und Diabetespatienten international anerkannt, Nachricht lesen

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