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Diabetes-Nachrichten

Was gibt es Neues in Sachen Diabetes? Diese Frage recherchiert die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite regelmäßig bei Forschungseinrichtungen, pharmazeutischen Unternehmen, Krankenkassen und Interessenverbänden. In den Jahresarchiven können Sie nachlesen was gestern in der Diabeteswelt neu war.

Mit dem DiabSite Diabetes-Newsletter und im DiabSite Diabetes-Weblog halten wir Sie stets aktuell auf dem Laufenden.

25.09.2021

Diabetes 2030

Die Diabetesprävalenz steigt. Das deckt sich national und international mit Daten aus der Versorgung und Wissenschaft. Auch die IDF (International Diabetes Federation) bestätigt, dass von den geschätzten 463 Millionen erwachsenen Diabetikern weltweit allein 59 Mio. in Europa leben. In Deutschland hat der Anteil der Menschen mit Diabetes gegenüber dem zuletzt veröffentlichten IDF-Bericht 2017 sogar um 25 Prozent zugelegt. Geschätzt 9,5 Mio. Menschen sollen von Diabetes betroffen sein, bei 4,5 Mio. sei die Erkrankung bislang nicht diagnostiziert, heißt es im IDF-Atlas 2019 [1]. Diabetes 2030, Nachricht lesen

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24.09.2021

Diabetestagebuch leicht gemacht

Ab sofort können Daten aus den neuen Smartpens von Novo Nordisk automatisch in die mySugr App übertragen werden. Gemeinsam mit der Übertragung von Blutzuckerwerten aus Accu Chek Blutzuckermessgeräten, Daten aus Fitnesstrackern und individuellen Angaben wie beispielsweise zur Ernährung ergänzen nun per Pen abgegebene Insulinabgaben das digitale Diabetestagebuch auf dem Smartphone. Blutzuckerwerte und Insulinabgaben werden übersichtlich dargestellt und machen Zusammenhänge leichter sichtbar. Diabetestagebuch leicht gemacht, Nachricht lesen

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23.09.2021

STIKO weitet Empfehlung für mRNA-basierte Impfstoffe auf Schwangere ab 2. Trimenon aus

Es ist ein wichtiger Moment für alle Frauen in Deutschland, die ein Kind erwarten, stillen oder eine Schwangerschaft planen. Nach monatelangem Drängen der gynäkologischen Fachverbände auf Basis wissenschaftlicher Empfehlungen[1] gibt es jetzt einen Durchbruch. Was sagen die ärztlichen GeburtshelferInnen? STIKO weitet Empfehlung für mRNA-basierte Impfstoffe auf Schwangere ab 2. Trimenon aus, Nachricht lesen

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21.09.2021

Ambulante und stationäre Versorgung vernetzen

Die Ausgangslage: Aktuell gibt es eine Vergleichsweise undurchlässige und wenig miteinander kommunizierende Trennung der beiden Sektoren ambulante / stationäre Versorgung. Bei einer sektorenübergreifenden Versorgung geht es um die Vernetzung ambulanter mit stationären Einrichtungen. Das Ziel ist, dadurch die medizinische Versorgung der Patienten zu verbessern - gerade auch in ländlichen Regionen. Ambulante und stationäre Versorgung vernetzen, Nachricht lesen

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19.09.2021

Weltkindertag am 20. September 2021

Nach dem Vorbild skandinavischer und angloamerikanischer Länder sollen auch in Deutschland Schulgesundheitsfachkräfte zum Einsatz kommen. Dies fordert eine Allianz medizinischer Fachgesellschaften aus Anlass des Weltkindertages am 20. September 2021, um die Bildungs- und Gesundheitsbiografien chronisch kranker Kinder, etwa mit Diabetes mellitus Typ 1, zu verbessern und die Inklusion zu fördern. Spezialisierte Pflegekräfte können Eltern und Lehrer entlasten und auch bei Suchtproblemen, Missbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung frühzeitig Hilfestellung leisten. Weltkindertag am 20. September 2021, Nachricht lesen

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18.09.2021

Die Müttergesundheit langfristig im Blick

Als neue Professorin für Geburtsmedizin und maternale Gesundheit am Universitätsklinikum Jena erforscht Tanja Groten plazentaassoziierte Schwangerschaftskomplikationen und entwickelt Konzepte für eine individualisierte Langzeitnachsorge für die betroffenen Mütter. Die Müttergesundheit langfristig im Blick, Nachricht lesen

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17.09.2021

Neue Diabetes-Subtypen

Mit der neuen Beschreibung von Diabetes-Subtypen ist die Diabetologie auf dem Weg zur Präzisionsmedizin. Dennoch sind viele Bereiche unerforscht. So war bisher nicht bekannt, wie sich die Immunzellen in den jeweiligen Subtypen unterscheiden. Eine neue Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums hat nun genau dies untersucht und Potential für die Zukunft entdeckt. Neue Diabetes-Subtypen, Nachricht lesen

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16.09.2021

Immer mehr Kinder erkranken an Diabetes Typ 1

In Deutschland leben über 32.000 Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1. Die Rate der Neuerkrankungen hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt. Gerade im Kindesalter ist eine umfangreiche Betreuung der Erkrankten notwendig - durch das Diabetes-Team, aber auch durch die Angehörigen. Die Diagnose verändert das gesamte Familienleben und häufig sogar auch die Berufstätigkeit der Eltern. Darauf weist der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) im Vorfeld seiner Jahrestagung hin, die am 18. September online stattfindet und sich unter anderem mit familiären Belastungen durch eine Diabetes-Erkrankung bei Kindern beschäftigen wird. Immer mehr Kinder erkranken an Diabetes Typ 1, Nachricht lesen

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15.09.2021

Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordert Paradigmenwechsel in der Politik

"Menschen mit Diabetes sind besonders durch Hitze und Extremwetter gefährdet", warnte Dr. Eckart von Hirschhausen bei einer Pressekonferenz, bei der die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) Maßnahmen zur Bekämpfung der aktuellen Diabetes-Pandemie vorstellte. Mehr als acht Millionen Menschen in Deutschland leiden aktuell an einem Diabetes mellitus. Jedes Jahr erkranken bundesweit bis zu 600.000 Menschen neu an Typ-2-Diabetes - viele von ihnen aufgrund von ungesunder Ernährung und mangelnder Bewegung. Um diese Zahl effektiv zu reduzieren und Patienten auch in Zukunft gut versorgen zu können, hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) von der Politik einen Paradigmenwechsel gefordert: Sie muss Verhältnisse schaffen, damit jeder Mensch gesund leben kann. Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordert Paradigmenwechsel in der Politik, Nachricht lesen

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14.09.2021

COVID-19: Was die Lawine der Entzündung antreibt

Schwere COVID-19-Verläufe sind nicht allein auf die Infektion durch SARS-CoV-2, sondern ganz wesentlich auf eine entgleiste Immunreaktion zurückzuführen. Ein Forschungsteam der Charité, des MDC, der JKU Linz und des KUK hat jetzt eine zelluläre Stressreaktion identifiziert, die zur Immun-Entgleisung maßgeblich beiträgt: die Seneszenz. Wirkstoffe, die seneszente Zellen gezielt entfernen, mildern COVID-19-Lungenschäden und das Ausmaß der Entzündung im Tiermodell deutlich ab. Sie könnten auch für den Menschen einen neuen Therapieansatz eröffnen. Die Studie ist in Nature[*] erschienen. COVID-19: Was die Lawine der Entzündung antreibt, Nachricht lesen

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13.09.2021

"Die Pandemie hinter der Pandemie"

In 13 Tagen wählen wir einen neuen Bundestag. Egal, welche Koalition am Ende in die Bundesregierung einzieht und wer als Nachfolger von Angela Merkel am wohl wichtigsten Schreibtisch des Landes Platz nehmen wird - der oder diejenige hat viele und große Aufgaben vor sich. Nicht nur der Kampf gegen den Klimawandel sollte dabei ganz oben auf der politischen Agenda stehen, sondern auch die gezielte Prävention nichtübertragbarer Krankheiten. "Die Pandemie hinter der Pandemie", Nachricht lesen

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12.09.2021

"Wahlradar Gesundheit" zu TV-Triellen

Die Initiative "Wahlradar Gesundheit" fordert die drei Kanzlerkandidaten Annalena Baerbock (Bündnis 90 / Die Grünen), Armin Laschet (CDU / CSU) und Olaf Scholz (SPD) dazu auf, bei ihren TV-Triellen am 12. September (ARD / ZDF) und 19. September (Pro Sieben / Sat 1 / Kabel 1) nicht nur über Afghanistan, Klimawandel oder Steuerlast zu diskutieren, sondern auch darüber, wie die Gesundheitsversorgung der Menschen vor Ort künftig gestaltet werden soll. Auch unter dem Eindruck der anhaltenden Corona-Pandemie geben immerhin zwei Drittel aller Deutschen (68 Prozent) bei einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YOUGOV im Auftrag von "Wahlradar Gesundheit" an, dass Gesundheits- und Pflegepolitik eine große Bedeutung bei ihrer Stimmabgabe zur Bundestagswahl am 26. September hat. Derweil rangieren Themen wie Wirtschafts- und Steuerpolitik (61 Prozent) oder Klima- und Umweltpolitik (57 Prozent) weit dahinter. "Wahlradar Gesundheit" zu TV-Triellen, Nachricht lesen

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10.09.2021

Risikogen begünstigte Paratyphus im mittelalterlichen Europa

Paratyphus ist eine Infektionskrankheit mit hohem Fieber, Bauchschmerzen und Übelkeit, zuweilen auch Durchfall, die unbehandelt tödlich verlaufen kann. Sie ähnelt dem besser bekannten Typhus, wird jedoch durch einen anderen bakteriellen Erreger ausgelöst. Während Paratyphus in Deutschland und Europa heute sehr selten geworden sind, kommt es in Asien weiterhin gelegentlich zu Paratyphus-Epidemien, vor allem nach Naturkatastrophen wie Überschwemmungen. Im Mittelalter hingegen verursachte der Paratyphus in Europa Epidemien mit hohen Opferzahlen. Forschende des Exzellenzclusters "Precision Medicine in Chronic Inflammation" (PMI) haben nun erstmals die menschliche Immungenetik zu Typhuserkrankungen in Europa genauer untersucht und ein Risikogen identifiziert, das für Paratyphus anfälliger macht. Dieses Risikogen ist auch heute noch in der europäischen Bevölkerung vorhanden und steigert zugleich das Risiko für moderne Entzündungserkrankungen wie Multiple Sklerose oder Typ-1-Diabetes. Seine Ergebnisse hat das Team um Professor Ben Krause-Kyora, Archäologe und Biochemiker am Institut für Klinische Molekularbiologie (IKMB) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, vor kurzem in der Fachzeitschrift "Frontiers in Immunology" veröffentlicht. Risikogen begünstigte Paratyphus im mittelalterlichen Europa, Nachricht lesen

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09.09.2021

diabetesDE-Expertenchat heute

Die größte Hoffnung werdender Mütter ist, dass ihr Kind gesund zur Welt kommt. Viele Frauen mit Kinderwunsch und einer chronischen Erkrankung wie Diabetes Typ 1 oder Typ 2 befürchten jedoch Komplikationen in der Schwangerschaft. Bei stabilen Glukosewerten und regelmäßigen ärztlichen Kontrollterminen steht einem unbeschwerten Schwangerschaftsverlauf jedoch nichts im Wege. Dies gilt ebenso für bislang stoffwechselgesunde Schwangere, bei denen Gestationsdiabetes (GDM) diagnostiziert wird. Etwa 5,9 Prozent werdender Mütter hierzulande sind davon betroffen. diabetesDE-Expertenchat heute, Nachricht lesen

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08.09.2021

Adipositas bei Kindern - Eine Krankheit, kein selbst gewählter Zustand

Deutschlands Nachwuchs bringt zu viele Kilos auf die Waage. Die Zahlen befinden sich seit Jahren auf unverändert hohem Niveau. 15,4 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 3 und 17 Jahren leiden an Übergewicht, 5,9 Prozent von ihnen an Adipositas. Selten liegt die Ursache in einer Fehlernährung und Bewegungsmangel, sondern vielmehr in einer Fehlregulation der Steuerung des Energiegleichgewichts. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das Hormon Leptin. Wie dieses Hunger und Sättigung regulierende Hormon das Körpergewicht beeinflusst und schon in jungen Jahren zu Adipositas führen kann, ist eines der Themen auf der Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie e. V. (DGE) am 14. September 2021. Sie findet im Vorfeld der Hormonwoche (18. bis 25. September 2021) statt und wird von Professor Dr. Jan Tuckermann (Vizepräsident) organisiert. Adipositas bei Kindern - Eine Krankheit, kein selbst gewählter Zustand, Nachricht lesen

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07.09.2021

Gesunde Ernährung, mehr Bewegung

Eine gesunde Lebensführung mit körperlicher Bewegung und frischen heimischen Nahrungsmitteln ist die beste Vorbeugung gegen Diabetes Typ 2 - und schützt gleichzeitig das Klima. Expertinnen der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zeigen auf, wie Klimaschutz und Diabetesprävention miteinander verbunden sind, was Verbraucherinnen und Verbraucher konkret tun können und auf welche Weise die politisch Verantwortlichen bei der Umgestaltung der Lebensverhältnisse gefordert sind. Bleibt die aktuelle Entwicklung ungebrochen, werden nach Expertenschätzungen im Jahr 2040 bis zu zwölf Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes erkrankt sein. Das Thema diskutiert die DDG mit Dr. Eckart von Hirschhausen auch bei einer Hybrid-Pressekonferenz am 13. September 2021 in Berlin/online. Gesunde Ernährung, mehr Bewegung, Nachricht lesen

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05.09.2021

Parodontitis: Schmerzlos, unerkannt und weit verbreitet

Am 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. Im Fokus steht dieses Jahr die Parodontitis. Das Motto lautet "Gesund beginnt im Mund - Zündstoff", weil von dieser chronischen Entzündung des Zahnhalteapparats Millionen Deutsche betroffen sind. Oft, ohne es zu bemerken. Parodontitis: Schmerzlos, unerkannt und weit verbreitet, Nachricht lesen

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03.09.2021

Risiko für Gewichtszunahme bei jungen Erwachsenen besonders hoch

Weltweit sind immer mehr Menschen von Übergewicht betroffen. Dies hat große klinische und gesundheitspolitische Relevanz, da Übergewicht ein entscheidender Risikofaktor für verschiedenste schwere Erkrankungen, von Herzinfarkt und Diabetes bis hin zu Krebs und Demenz ist. Wissenschaftler/innen des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) sowie des University College in London haben nun anhand einer großen nationalen Patientenkohorte mit elektronischen Daten des englischen Gesundheitssystems herausgefunden, dass die jüngsten Erwachsenen (18-24 Jahre) ganz besonders von Gewichtszunahme betroffen sind. Sie empfehlen daher, Präventionsprogramme gezielt auch dieser Gruppe anzubieten. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler/innen nun in der Fachzeitschrift The Lancet Diabetes & Endocrinology veröffentlicht. Risiko für Gewichtszunahme bei jungen Erwachsenen besonders hoch, Nachricht lesen

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01.09.2021

Diabetes-Selbsthilfeverbände DDH-M und DDF im Schulterschluss

Die Vertreter der beiden Diabetes-Selbsthilfeverbände Deutsche Diabetes-Hilfe - Menschen mit Diabetes (DDH-M) und Deutsche Diabetes Föderation (DDF) trafen sich am 12. August 2021 in Erfurt, um über die Intensivierung der weiteren Zusammenarbeit zu beraten. Dabei wurden erste gemeinsame Projekte identifiziert und ein gemeinsames öffentliches Auftreten beschlossen. Diabetes-Selbsthilfeverbände DDH-M und DDF im Schulterschluss, Nachricht lesen

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31.08.2021

Internisten rufen dringend zur SARS-CoV-2-Impfung auf

Mit einem exponentiellen Wachstum der Corona-Infektionen und der schweren Erkrankungen befindet sich Deutschland am Beginn der vierten Corona-Welle, so die aktuelle Einschätzung des RKI. Gerade jüngere Altersgruppen sind diesmal stark betroffen. Internistische Erkrankungen tragen wesentlich dazu bei, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 einen schweren Verlauf nehmen kann. Dazu gehören etwa Vorerkrankungen der Lunge, chronische Nieren- und Lebererkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und der weit verbreitete Bluthochdruck. Gleichzeitig reduziert eine Impfung gegen das Coronavirus das Infektionsrisiko um das Zehnfache. Dies gilt auch für den Fall eines Impfdurchbruchs. Hier senkt sie vor allem die Gefahr für einen schweren Verlauf. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) ruft daher dazu auf, dass sich möglichst alle Menschen, bei denen keine medizinischen Gründe dagegensprechen, jetzt gegen Covid-19 impfen lassen. Aufgrund der ausreichenden Verfügbarkeit von Impfstoffen ist dies mittlerweile in allen Bundesländern ohne Wartezeit möglich. Internisten rufen dringend zur SARS-CoV-2-Impfung auf, Nachricht lesen

Menschen mit Diabetes Typ 2 endlich Sichtbarkeit geben

Es gibt acht Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland, mehr als 90 Prozent davon haben Diabetes Typ 2. Während Menschen mit Diabetes Typ 1 in den sozialen Medien gut vernetzt sind und mit Bloggern und Influencer:innen in der Online-Community (#dedoc, Blood Sugar Lounge) eine große Sichtbarkeit haben, ist es um die Menschen mit Typ-2-Diabetes in den sozialen Medien unterrepräsentativ ruhig. Zu groß ist bei vielen die Scham vor Schuldzuweisung und Stigmatisierung. Das Vorurteil, man sei selbst schuld an der Erkrankung, hält sich hartnäckig, viele fühlen sich daher von der Politik mit ihren Bedarfen und Bedürfnissen im Stich gelassen. Menschen mit Diabetes Typ 2 endlich Sichtbarkeit geben, Nachricht lesen

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30.08.2021

Fußball-Nationalspielerin Sandra Starke ist Botschafterin für FreeStyle Libre 3

Abbotts FreeStyle Libre 3 Glukosemesssystem ist jetzt in Deutschland im Webshop von Abbott erhältlich. Neu ist: FreeStyle Libre 3 liefert automatisch kontinuierliche Echtzeit-Glukosewerte minütlich auf das Smartphone und bietet 14 Tage lang Präzise Glukosewerte bei dem derzeit kleinsten und flachsten Sensordesign. Im Ergebnis ist die Glukosemessung mit FreeStyle Libre 3 von Abbott noch präsizer, diskreter und einfacher. Fußball-Nationalspielerin Sandra Starke ist Botschafterin für FreeStyle Libre 3, Nachricht lesen

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29.08.2021

Gemeinsamer Bundesausschuss gibt bekannt:

Nachdem der Bundestag am 25. August beschlossen hat, den Fortbestand der "epidemischen Lage von nationaler Tragweite" wegen der Corona-Pandemie erneut um drei Monate zu verlängern, gelten bestimmte Sonderregeln des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) nun auch weiter. Konkret betrifft es folgende Leistungen, die nun bis zum 25. November 2021 Bestand haben: Gemeinsamer Bundesausschuss gibt bekannt:, Nachricht lesen

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28.08.2021

Fortschritt für Menschen mit schwachem Herzen

Bei einer Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfraktion - der häufigsten Form der Herzschwäche bei älteren Menschen - gab es bisher keine durch Evidenz gesicherte Behandlungsmöglichkeit. Jetzt hat eine groß angelegte klinische Studie unter Leitung von Prof. Dr. Stefan Anker von der Charité - Universitätsmedizin Berlin erstmals ein Medikament identifiziert, das sich klar positiv auf die Prognose der Patientinnen und Patienten auswirkt: der Wirkstoff Empagliflozin. Er senkt für die Betroffenen die Wahrscheinlichkeit, in ein Krankenhaus eingewiesen zu werden oder an einer kardiovaskulären Ursache zu sterben, um 21 Prozent. Fortschritt für Menschen mit schwachem Herzen, Nachricht lesen

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26.08.2021

Zucker bewusst genießen

Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hat ein neues, digitales Medienpaket rund um das Thema Zucker herausgegeben. Die Materialien unterstützen Ernährungsfachkräfte bei der Beratung zum Umgang mit dem Süßmacher. Zucker gehört einfach zu unserem Leben dazu. Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung ist das auch völlig in Ordnung. Allerdings konsumieren viele Menschen zu viel Zucker und erhöhen damit ihr Risiko für die Entstehung von Übergewicht und Krankheiten wie Diabetes. Zucker bewusst genießen, Nachricht lesen

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