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Diabetes-Nachrichten

Was gibt es Neues in Sachen Diabetes? Diese Frage recherchiert die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite regelmäßig bei Forschungseinrichtungen, pharmazeutischen Unternehmen, Krankenkassen und Interessenverbänden. In den Jahresarchiven können Sie nachlesen was gestern in der Diabeteswelt neu war.

Mit dem DiabSite Diabetes-Newsletter und im DiabSite Diabetes-Weblog halten wir Sie stets aktuell auf dem Laufenden.

19.01.2018

Übergewicht politisch bekämpfen

Übergewicht und Adipositas sind zum Massenphänomen geworden: Fast jeder vierte Bundesbürger weist einen Body-Mass-Index über 30 auf und gilt somit als adipös - und die Zahlen steigen weiter. Beim Kampf gegen die Fettsucht und ihre gravierenden gesundheitlichen Folgen sehen medizinische Fachgesellschaften auch die Politik in der Pflicht. In einem Positionspapier fordern sie die noch zu bildende Bundesregierung auf, einen nationalen Aktionsplan Adipositas zu entwickeln und dabei alle relevanten Fachgesellschaften mit einzubinden. Zu den Unterzeichnern zählen auch die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) und das Deutsche Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM). Beide Organisationen betonen die Verknüpfung von starkem Übergewicht und psychischen Erkrankungen. Übergewicht politisch bekämpfen, Nachricht lesen

Diabetes meets Fashion

In Deutschland leben mehr als 300.000 Menschen mit Diabetes Typ 1. Viele von ihnen sind bis zu 24 Stunden am Tag auf eine Insulinpumpe angewiesen. Insbesondere Frauen empfinden die gängigen Tragegürtel oder Clips oft als störend. Die Wäschemarke Ruby Limes bietet ab sofort eine neue und einzigartige Lösung: modische Unterwäsche mit einer von außen nicht sichtbaren, integrierten Insulinpumpentasche. Am 26. Januar 2018 sind die Panties weltweit erstmals auf dem Webshop unter www.rubylimes.com erhältlich. Diabetes meets Fashion, Nachricht lesen

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18.01.2018

Erhöhtes Herzinfarktrisiko bei Menschen aus sozial benachteiligten Bremer Stadtteilen

Bremerinnen und Bremer aus sozial benachteiligten Stadtteilen wie Gröpelingen und Tenever erleiden deutlich häufiger einen Herzinfarkt als Personen aus Vierteln mit hohem sozialem Status wie Borgfeld und Schwachhausen. Dies ergab eine Datenanalyse des Bremer Instituts für Herz- und Kreislaufforschung (BIHKF) der Stiftung Bremer Herzen am Klinikum Links der Weser und des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Bei der akuten Behandlung von Betroffenen scheint der soziale Hintergrund keine Rolle zu spielen. Erhöhtes Herzinfarktrisiko bei Menschen aus sozial benachteiligten Bremer Stadtteilen, Nachricht lesen

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17.01.2018

Therapieunterstützung bei Typ-2-Diabetes

Neues Jahr - neues TheraKey® Onlineportal! Ab jetzt profitieren auch Typ-2-Diabetespatienten, die eine Insulintherapie erhalten, vom erfolgreich etablierten TheraKey. Damit bietet die BERLIN-CHEMIE AG nun eigens für diese Patientengruppe abgestimmte, produktneutrale und gesicherte Informationen rund um die Erkrankung sowie zu den verschiedenen Insulintherapien. Zugang zu dem neuen Onlineportal erhalten Patienten exklusiv über ihren Arzt. TheraKey Diabetes verspricht rund um die Uhr Therapieunterstützung bei wichtigen Fragen. Ärzte profitieren von aufgeklärten, motivierten Patienten und werden so in ihrer Sprechstunde entlastet. Therapieunterstützung bei Typ-2-Diabetes, Nachricht lesen

Der erste Podcast von diabetesDE geht online

Ob Soziale Medien oder Experten-Chat, Erklärvideo oder "Carpool Karaoke" im Deutschen Wahlkampf: Die gemeinnützige Organisation diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe nutzt eine Vielzahl von modernen Kanälen für ihre Aufklärungsarbeit über die chronische Erkrankung Diabetes mellitus. Neu hinzu kommt in diesem Jahr der Podcast "Blutzucker", dessen erste Staffel fünf Folgen umfasst. Im Fokus der Beiträge, die ab 17. Januar 2018 im Wochenrhythmus veröffentlich werden, stehen Interviews mit Betroffenen, ergänzt um aktuelle Informationen sowie Tipps und Tricks rund um die chronische Krankheit. Der Blutzucker-Podcast kann über die Website www.diabetesde.org/podcast abgerufen werden sowie über Portale wie iTunes oder Soundcloud. Der erste Podcast von diabetesDE geht online, Nachricht lesen

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16.01.2018

Diabetes - Neu für medizinisches Fachpersonal

Für die einfache und sterile Blutzuckermessung am Patienten in Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen oder Arztpraxen stehen ab sofort die neuen Einmal-Sicherheitslanzetten Single-Let von Ascensia Diabetes Care zur Verfügung. Sie ersetzen die Glucolet® Combi/2 sowie die Ames Minilet® Lanzetten und bieten medizinischem Fachpersonal wichtige Vorteile in Sicherheit, Komfort und Anwendung. Diabetes - Neu für medizinisches Fachpersonal, Nachricht lesen

Apps & Co. - Wie Digitalisierung zu mehr Patientensicherheit führt

Welche Auswirkungen hat die fortschreitende Digitalisierung auf die Patientensicherheit? Können Apps für Patienten einen Beitrag zu mehr Behandlungssicherheit leisten? Und welche Digitalisierungsstrategien verfolgen Krankenkassen, Praxen und Kliniken? Sind die Aktivitäten sinnvoll vernetzt oder bleibt Deutschland in Insellösungen verstrickt? Die 13. Jahrestagung des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. (APS) bietet am 3. und 4. Mai 2018 in Berlin eine Plattform, auf der Experten aus dem Gesundheitswesen über diese Fragen diskutieren - und beispielhafte digitale Projekte zum Ausbau der Patientensicherheit präsentieren. Wer derartige Projekte entwickelt hat oder in diesem Bereich forscht, kann seine Arbeit auf der Jahrestagung des APS vorstellen. Interessenten können sich noch bis zum 22. Januar 2018 bewerben. Eine Pressekonferenz im Rahmen der Tagung findet am 4. Mai 2018 in Berlin statt. Apps & Co. - Wie Digitalisierung zu mehr Patientensicherheit führt, Nachricht lesen

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15.01.2018

Fastfood macht Immunsystem langfristig aggressiver

Auf eine fett- und kalorienreiche Kost reagiert das Immunsystem ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion. Das zeigt eine aktuelle Studie unter Federführung der Universität Bonn. Besonders beunruhigend: Ungesundes Essen scheint die Körperabwehr langfristig aggressiver zu machen. Auch lange nach Umstellung auf gesunde Kost kommt es daher schneller zu Entzündungen. Diese fördern direkt die Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes. Die Ergebnisse erscheinen in der renommierten Fachzeitschrift "Cell". Fastfood macht Immunsystem langfristig aggressiver, Nachricht lesen

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13.01.2018

BVerfG-Urteil zur Studienplatzvergabe in der Humanmedizin

"Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist genau das richtige Signal zur richtigen Zeit. Dass Karlsruhe Änderungen bei der Studienplatzvergabe anmahnt, ist nicht nur eine gute Nachricht für viele hochmotivierte junge Menschen, denen der Zugang zum Arztberuf bislang de facto versperrt ist. Das Urteil ist auch eine deutliche Aufforderung an Bund und Länder, bei der schleppenden Umsetzung der Reform des Medizinstudiums endlich Tempo zu machen." Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery heute in einer ersten Reaktion auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts über das Auswahlverfahren zum Medizinstudium. "Das Urteil beinhaltet aber auch eine heftige Ohrfeige für eine kleinstaatliche Bildungspolitik, die es nicht schafft, das Abitur bundesweit chancengleich und chancengerecht zu gewährleisten. Auch die Bildungspolitik muss hier nachbessern", so der Bundesärztekammer-Präsident. BVerfG-Urteil zur Studienplatzvergabe in der Humanmedizin, Nachricht lesen

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12.01.2018

Beste Diäten 2018

Bei der Wahl der besten Diäten 2018 wurde die führende Position von Weight Watchers International, Inc. (NYSE:WTW) durch ein Gremium aus Gesundheitsexperten erneut bestätigt. Dies belegt das heute vom Nachrichtenmagazin U.S. News & World Report veröffentlichte Jahresranking, bei dem Weight Watchers unter anderem in der Kategorie der besten Diabetes-Diäten vom elften Platz aus dem Vorjahr auf Platz 3 vorrückt. Diese Kategorie bewertet Pläne basierend auf ihrer Fähigkeit, einer drohenden Diabetes-Erkrankung aktiv vorzubeugen beziehungsweise eine bereits bestehende Erkrankung erfolgreich zu kontrollieren. Aktuelle Forschungsergebnisse bestätigen die Vorteile, die Weight Watchers-Programme bei Prädiabetes und Diabetes bieten. Teilnehmer an klinischen Studien zeigten eine bedeutende Gewichtsreduktion und Senkung des Blutzuckerspiegels. Beste Diäten 2018, Nachricht lesen

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11.01.2018

Boehringer Ingelheim gegen Diabetes und Schlaganfall

Mehr als 7.000 Kilometer Luftlinie oder eine Entfernung von Frankfurt/Main bis Chicago (USA). Das ist in etwa die Strecke, die der Infobus der Aufklärungsinitiative "Herzenssache Lebenszeit" bis Ende August quer durch Deutschland zurückgelegt hat. In den fast 90 Städten, die der Bus angefahren hat, haben sich über 30.000 interessierte Bürgerinnen und Bürger zu den Themen Diabetes und Schlaganfall informiert. Damit hat die Initiative unter der Schirmherrschaft von Karl Kardinal Lehmann, langjähriger Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, auch in 2017 ihr Ziel erreicht, über die Risiken und Präventionsmöglichkeiten beider Erkrankungen aufzuklären. Boehringer Ingelheim gegen Diabetes und Schlaganfall, Nachricht lesen

Diabetischer Fuß

Verletzen sich Diabetespatienten am Fuß, ist rasches Handeln angesagt. "Im schlimmsten Fall stößt sich jemand am Freitag einen Zeh an der Türkante, und am Montag ist sein Fuß nicht mehr zu retten", sagt der Ärztliche Direktor der Klinik für Diabetologie und Geriatrie des Klinikums Stuttgart, Prof. Ralf Lobmann, im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". "Das kommt vor, wenn der Patient die Wunde nicht bemerkt, weil seine Nerven nach langjährigem, schlecht eingestelltem Diabetes so geschädigt sind, dass er nichts spürt." Wenn auch noch die Durchblutung gestört sei, könne der Körper Keime schlechter abwehren, und die Wunde heile nicht so gut. "Um das zu verhindern, muss man die Verletzung sofort erkennen, sie desinfizieren, um eine Infektion zu verhindern, und den Fuß umgehend vom Arzt behandeln lassen", betont Lobmann. Diabetischer Fuß, Nachricht lesen

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10.01.2018

REWE reduziert Zucker in Eigenmarken

REWE senkt systematisch den Zuckergehalt vieler Eigenmarkenprodukte. Allein in diesem Jahr werden die ersten rund 100 zuckerreduzierten Pilotprodukte kontinuierlich ins Sortiment eingeführt. Von ja! REWE Beste Wahl und REWE Regional bis hin zu REWE Feine Welt und REWE Bio - bis 2020 sollen für alle REWE-Eigenmarken Produkte mit reduziertem Zuckergehalt verfügbar sein. REWE reduziert Zucker in Eigenmarken, Nachricht lesen

Schwer einstellbare Hypertonie

Die schwer einstellbare Hypertonie ist in der Praxis ein häufiges Problem. Bekanntlich haben etwa 30 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in der westlichen Welt einen erhöhten Blutdruck. Wenn man von 10 bis 20 Prozent schwer einstellbaren Hypertonikern ausgeht (die Zahlen schwanken naturgemäß), ist dies ein relevantes Problem in der Allgemein- und internistischen Praxis. Nicht nur auf der diesjährigen wissenschaftlichen Tagung der Deutschen Hochdruckliga, sondern auch bereits in den letzten Jahren nimmt dieses Thema einen wichtigen Platz in der Diskussion ein. Ohne ein rationales Konzept verschlingt der schwer einstellbare Hypertoniker erhebliche Ressourcen in der Praxis, nicht zuletzt auch durch umfangreiche Diagnostik, die nicht zur Lösung des Problems führt. Schwer einstellbare Hypertonie, Nachricht lesen

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09.01.2018

Heinrich-Sauer-Preis 2017 geht an Kai O. Hensel

Mit dem Heinrich-Sauer-Preis 2017 zeichnet das Diabeteszentrum im Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, erneut eine herausragende Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Stoffwechselmedizin aus. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr an Dr. Kai O. Hensel, Arbeitsgruppenleiter am Zentrum für Forschung in der Klinischen Medizin (ZFKM) der Kinder- und Jugendmedizin am Helios Universitätsklinikum Wuppertal. Der 34-jährige Preisträger ist aktuell am Addenbrooke's Hospital in Cambridge/ England tätig. Heinrich-Sauer-Preis 2017 geht an Kai O. Hensel, Nachricht lesen

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08.01.2018

Artenvielfalt der guten Darmbakterien hält uns gesund

Die kurzkettige Fettsäure Butyrat wird von Darmbakterien gebildet und ist die Hauptenergiequelle der Darmzellen. Sie ist ein wichtiger Faktor für die Gesunderhaltung des Menschen, da sie das Darmepithelium stärkt und die lokale Immunabwehr stabilisiert. Ein chronischer Mangel an Butyrat steht in Verbindung mit Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Damit rückte die Fettsäure und die sie produzierenden Bakterien stark in den Fokus der aktuellen Mikrobiomforschung, die sich bisher vor allem auf Untersuchungen einzelner Bakterienarten konzentrierte. Artenvielfalt der guten Darmbakterien hält uns gesund, Nachricht lesen

Diabetes Typ 1 stellt Kinder und ihre Familien vor Herausforderung

Diabetes Typ 1 ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Derzeit erkranken jedes Jahr etwa 3.000 junge Menschen unter 18 Jahren neu an Diabetes Typ 1. Die Betroffenen müssen täglich mehrmals Blutzucker messen, darauf ihre Mahlzeiten abstimmen und Insulin spritzen beziehungsweise ihre Insulinpumpe kontrollieren und die passende Insulindosis einstellen. Viele Familien überfordert diese zeitintensive Therapie. Zudem müssen die betroffenen Kinder und ihre Eltern lernen, Diabetes als lebenslang bestehende Erkrankung zu akzeptieren. Diabetes Typ 1 stellt Kinder und ihre Familien vor Herausforderung, Nachricht lesen

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07.01.2018

Neue Grenzwerte für Bluthochdruck

Die im November 2017 veröffentlichten niedrigeren Grenzwerte für den Bluthochdruck gefährden ältere Patienten - zumindest bei unkritischer Anwendung. Nach den neuen Empfehlungen amerikanischer Fachgesellschaften gilt jetzt nur noch ein Blutdruck von weniger als 120/80 mm Hg als normal. Bereits ab einem Blutdruck von 130/80 mm Hg liegt ein Bluthochdruck vor. Neue Grenzwerte für Bluthochdruck, Nachricht lesen

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06.01.2018

Ein unterschätztes Problem

Depressionen sind ein wichtiges und drängendes Thema der Diabetestherapie, denn zwischen beiden Erkrankungen bestehen wechselseitige Beziehungen. Jeder dritte Diabetespatient weist eine erhöhte psychische Belastung auf und läuft Gefahr, eine Depression zu entwickeln, jede achte bis zehnte Person mit Diabetes leidet an einer klinischen Depression. Damit kommen Depressionen etwa doppelt so häufig vor wie in der Normalbevölkerung. Insgesamt gibt es damit in Deutschland über 800 000 Menschen, die neben dem Diabetes auch an einer Depression erkrankt sind. Auf der anderen Seite erhöhen Depressionen bei Personen ohne Diabetes aufgrund einer verminderten Insulinempfindlichkeit die Wahrscheinlichkeit, an Typ-2-Diabetes zu erkranken und sind daher ein wichtiger Risikofaktor, der bei der Prävention des Diabetes zu beachten ist. Ein unterschätztes Problem, Nachricht lesen

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05.01.2018

Zuckerkonsum, Übergewicht, Typ-2-Diabetes

Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit haben seit mehreren Jahren erkannt, dass die Zunahme der Inzidenz von Adipositas und Typ-2-Diabetes ein Problem mit ernsten gesundheitspolitischen und ökonomischen Konsequenzen darstellt. Diese Erkenntnis hat zu einer intensiven, internationalen Diskussion über geeignete Lösungswege geführt und wurde 2011 auf höchster politischer Ebene globales Thema beim ersten UN-Gipfel gegen nichtübertragbare Krankheiten. Zuckerkonsum, Übergewicht, Typ-2-Diabetes, Nachricht lesen

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04.01.2018

Typ-1-Diabetes

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben einen Mechanismus entdeckt, der die Autoimmunreaktion in einem Frühstadium des Typ-1-Diabetes verstärkt. Blockierten sie die zugehörigen Moleküle, war das Immunsystem deutlich weniger aktiv. Die Arbeit entstand im Rahmen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und ist in 'Science Translational Medicine' erschienen. Typ-1-Diabetes, Nachricht lesen

Grundlagenforschung

Warum entwickeln manche Menschen Typ-2-Diabetes und andere nicht? Über persönliche Risikofaktoren wird viel geschrieben. Die Vorgänge, die bei der Krankheitsentstehung in den einzelnen Körperzellen ablaufen, sind jedoch immer noch weitgehend unbekannt. Eine irische Forschergruppe hat neue Erkenntnisse über molekulare Vorgänge bei der Diabetes-Entstehung gewonnen und diese im Nature-Journal 'Scientific Reports' veröffentlicht. Grundlagenforschung, Nachricht lesen

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03.01.2018

Spendenübergabe zur Förderung der Diabetes-Prävention

Schöner kann Gutes tun kaum sein: Zunächst bekam die Initiative "SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit." des Deutschen Diabetes-Zentrums einen Spendencheck überreicht, anschließend durften sich die teilnehmenden Grundschülerinnen und -schüler der Matthias-Claudius-Schule über einen riesigen Weckmann freuen. Klaus Glomm, Eigentümer der Bäckerei und Konditorei Glomm, und Tim Olepp, Inhaber des Fortuna Düsseldorf Clubhaus Bar95, sammelten in den letzten Wochen Geld für die SMS-Initiative, unter anderem im Rahmen eines Benefiz-Fußballturniers im Paul-Janes-Stadion. Nun konnte die stolze Summe von insgesamt 495,00 Euro an SMS-Projektleiter Prof. Karsten Müssig überreicht werden. Die SMS-Initiative setzt sich für ein gesundes Aufwachsen und langfristige Prävention vor Übergewicht und Lebensstil bedingten Erkrankungen im Kindesalter ein. Mithilfe der Gelder, können auch im nächsten Jahr viele Schülerinnen und Schüler an den Aktionen der Initiative teilnehmen und erfahren, wie einfach eine ausgewogene Ernährung ist und wie viel Spaß regelmäßige Bewegung macht. Spendenübergabe zur Förderung der Diabetes-Prävention, Nachricht lesen

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02.01.2018

Diabetes vorbeugen

Wichtig für die Prävention von Typ-2-Diabetes ist unter anderem die richtige Getränke-Wahl: Auf Limo, Cola und Co. sollte man möglichst verzichten, rät das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Denn ungünstig auf das Erkrankungsrisiko wirkt sich alles aus, was schnell und viel Zucker in unser Blut bringt. Für den massenhaften Konsum gesüßter Getränke ist das am besten belegt. Limonaden und Cola sollen in den USA für jeden zehnten Diabetes-Fall verantwortlich sein. Besser ist es, auf ungezuckerten Tee und Wasser umzusteigen und Fruchtsäfte allenfalls als Schorle zu trinken. Diabetes vorbeugen, Nachricht lesen

Digitale Unterstützung für Ärzte

Der Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI) beobachtet mit Sorge, dass technisch längst mögliche digitale Lösungen in unserem Gesundheitswesen keine Anwendung finden, um den aktuellen Herausforderungen der Patientenversorgung gerecht zu werden. Ein digitaler Entwicklungsschub unter Wahrung des persönlichen Arzt-Patientenverhältnisses ist dringend notwendig. Digitale Unterstützung für Ärzte, Nachricht lesen

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