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Leserbriefe an das Diabetes-Portal DiabSite

Was haben Besucherinnen und Besucher früher zum Diabetes-Portal DiabSite gesagt. Hier können Sie die Kommentare und Meinungen von DiabSite-Besuchern aus den Jahren 2005 und 2006 nachlesen.

Archiv der Leserbriefe 2005 und 2006

Viele fachkundige Informationen

Heute melde auch ich mich einmal auf dem Diabetes-Portal DiabSite zu Wort. Denn als aktive "Leserin" der unterschiedlichen Rubriken möchte ich mich bei der Redaktion und den Unterstützern der DiabSite endlich einmal für die vielen fachkundigen Informationen bedanken!

Als mir der Arzt in einer Berliner Diabetes-Schwerpunktpraxis vor knapp zwei Jahren eröffnete, ich sei an Typ-1-Diabetes, und zwar der speziellen Form LADA erkrankt, hatte ich keine Ahnung was das bedeutet. Entsprechend groß waren Ängste und Unsicherheiten. Der ärztliche Hinweis auf Diabetes-Literatur und das Diabetes-Portal DiabSite halfen mir sehr. So konnte ich mir schnell einen enormen Fundus an Fachinformationen erschließen und gleichzeitig andere Betroffene für den Erfahrungsaustausch kennenlernen.

Was habe ich besonders schätzen gelernt? Nun, vor allem die verständlichen Informationen zu allen Themen rund um den Diabetes mellitus. Schön, dass dabei auf der DiabSite auch Typ 1 Diabetiker eine angemessene Berücksichtigung finden. Besonders informativ finde ich auch den Bereich "Gesundheitspolitik". Er ermöglicht es mir, das unübersichtliche Pressechaos zu den gesundheitspolitischen "Reformen" zu lichten und auf diabetesrelevante Aspekte zu durchsuchen. Und schließlich habe ich nach meinem Umzug nach Potsdam in der Diabetologen-Liste auf der DiabSite schnell einen neuen Diabetesspezialisten vor Ort gefunden.

Doch nicht nur die informativen Rubriken sind für mich sozusagen ein Teil des täglichen Lebens geworden - auch die eher unterhaltsamen Elemente wie der Adventskalender oder die Kochrezepte. Für mich ist das Diabetes-Portal DiabSite mit seinen augenfreundlichen "Superfarben!" und der einfach zu nutzenden Technik heute eine unverzichtbare Informationsquelle.

Kompliment und Dank an die Redaktion mit ihren Unterstützern, die mit ihrer Arbeit sicherlich nicht nur mir, sondern vielen Diabetikerinnen und Diabetikern das Leben mit Diabetes erleichtern.
Renate Simons, Diabetikerin aus Potsdam. (29.05.2006)

Mit Diabetes leben ohne Medikamente

Ich bin seit 1997 Diabetikerin und habe in den vergangenen Jahren schon eine ganze Menge Sinn und Unsinn über die Stoffwechselkrankheit gehört und gelesen. Meine Nüchternblutwerte lagen damals bei über 200 mg/dl (11,1 mmol/l) und deshalb musste natürlich etwas unternommen werden. Der Arzt verordnete mir umgehend Medikamente, die ich jedoch bis heute nicht eingenommen habe. Seither habe ich sehr viel über den Diabetes gelesen, denn ich wollte mir eigene Kenntnisse aneignen. Und weil ich von Tabletten und Spritzen unabhängig bleiben wollte, stellte ich mir eine kohlehydratreduzierte Ernährung zusammen. Bis heute sind meine Blutwerte mit dieser Diät im grünen Bereich. Mein HbA1c (Langzeitblutzuckerwert liegt bei 5,4 Prozent. Außerdem verlor ich durch die Nahrungsumstellung in den letzten Jahren fast zehn Kilogramm an Gewicht, was als nette "Begleiterscheinung" mir auch sonst sehr gut tut. Meine Cholesterin- und andere Blutwerte sind im optimalen Bereich. Deshalb kann ich nur jeden zu Änderung des Lebensstils ermutigen. Oft ist dann eine gute Blutzuckereinstellung auch ohne Medikamente möglich. Jedenfalls fühle ich mich jetzt rundum wohl, und mein Arzt ist auch mit mir zufrieden.
Elke Simon, Diabetikerin aus Berlin. (10.05.2006)

Zum Interview mit Manfred Stündel

Normal ist per Definition durchschnittlich. Ich war nie durchschnittlich und habe nie angestrebt, es zu sein. So bin ich abnormal, und auch mein LADA ist ja nicht gerade allgemein bekannt. So ist das DiabSite-Gespräch mit Manfred Stündel über die "Insulintherapie bei Diabetes" eine der (wenigen) Informationen denen ich inhaltlich voll zustimme. Danke!
Walter Kailbach, Diabetiker aus Groß-Gerungs, Österreich. (01.05.2006)

Eine andere Position zur derzeitigen Auseinandersetzung um Insulinanaloga

Die einseitigen Debatten um die Einschränkungen der Erstattung von Insulinanaloga erschrecken mich zutiefst. Ich befürchte, dass die betroffenen Diabetiker hier einen großen Fehler begehen. Das IQWIG hat den Auftrag bekommen, zu überprüfen, welche Leistungen auf Grund wissenschaftliche Studien haltbar sind und welche nicht. Insulinanaloga sind den Humaninsulinen nicht überlegen. Für eine angebliche Überlegenheit in Bezug auf die Lebensqualität liegen keine Belege vor. Die wesentliche Verbesserung der Lebensqualität beim insulinabhängigen Diabetes wurde m. E. nicht durch die Insulinanaloga, sondern durch strukturierte Schulungsprogramme, die Diätliberalisierung und die Möglichkeit der eigenständigen Blutzuckerkontrolle mit Hilfe der Blutzuckerteststreifen ermöglicht.

Für Insulinanaloga liegen keine Langzeitstudien über ihre Sicherheit vor. Leider ist es möglich, neue Medikamente für langjährige Behandlungen zuzulassen, ohne dass Langzeitstudien dafür vorliegen müssen. Die Insulinanaloga wurden eindeutig niemals für die Ersttherapie zugelassen. Die verordnenden Ärzte haben sich nicht an diese Vorgaben gehalten. Massiv wurde für die Umstellung auf Analoga geworben, ohne dass es eine medizinische Notwendigkeit dafür gab. Offensichtlich sind weder Ärzte noch Patienten in der Lage, auf derartige Empfehlungen angemessen zu reagieren. Die herrschende Therapiefreiheit wurde von zahlreichen Ärzten missbraucht, um ohne medizinische Notwendigkeit teurere und für die Patienten gefährlichere Produkte zu verschreiben. Leider liegt keine differenzierte Analyse der Ärzteschaft und ihrer Bezahlung durch die Pharmaindustrie vor. Meines Erachtens hat die Mehrheit der Ärzte das Recht verspielt, selbständig über eine sinnvolle Therapie zu entscheiden. Die jetzt angestrebte Lösung, grundsätzlich Insulinanaloga für neu erkrankte Typ 2 Diabetiker nicht mehr zu zulassen, ist meines Erachtens keine günstige aber wohl die derzeit einzige Möglichkeit, dem für Patienten auf lange Sicht schädlichen Umgang mit neuen Medikamenten einen Riegel vorzuschieben. Dabei ist absehbar, dass es durch die Zulassung der Analoginsuline zu einer zunehmenden Eingrenzung des Insulinmarktes für alle betroffenen Diabetiker kommen wird.

Wir kennen das schon aus der Geschichte der Insuline: Die tierischen Insuline wurden nach der Einführung der Humaninsuline Schritt für Schritt vom Markt genommen, obwohl es gegen sie keine medizinischen Argumente gab. Ebenso wird es uns mit den Humaninsulinen ergehen: Sie werden nach und nach vom Markt verschwinden, sowie möglichst flächendeckend alle Patienten auf Analoga ein- bzw. umgestellt sind. Die britische Patientenorganisation Insulin Dependent Diabetes Trust berichtete bereits 2005 über die Absichten von Novo Nordisk, zahlreiche Humaninsuline vom Markt zu nehmen. Und zwar handelt es sich um die Insuline Actrapid, Insulatard und Mixtard 30/70. Warum setzen sich die Diabetikerverbände nicht hier ein und fühlen den Pharmafirmen auf den Zahn? Erkennen Sie die Gefahr nicht?.
Bettina Berger, insulinpflichtige Diabetikerin seit 1977, Patientenvertreterin der Cochrane Gruppe Metabolische und Endokrinologische Erkrankungen, Düsseldorf, sowie des Landesverbandes Hamburg des Deutschen Diabetiker Bundes. Diplomkulturwissenschaftlerin. (10.03.2006)

Kommentar der DiabSite-Redaktion

Diese Position ist die persönliche Meinung der Autorin und entspricht nicht unbedingt der Position des DDB-Landesverbands Hamburg. Es wäre zudem interessant, die Quellen von einigen Aussagen zu kennen. Wir verweisen darüber hinaus auf die Insulindiskussionen auf dem Diabetes-Portal DiabSite.
Helga Uphoff, Initiatorin und Chefredakteurin des Diabetes-Portals DiabSite.

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Vermisst: psychosoziale Aspekte des Diabetes

Ich bin auf Ihre Website durch die Meldung in einer lokalen Tageszeitung aufmerksam geworden. Was ich vermisse sind u. a. die sogenannten psychosozialen Aspekte des Diabetes. Sie sind für einen größeren Teil der Diabetiker sehr relevant. Auch wenn eine Website medial sehr gut aufgemacht ist und "im Trend" liegt, sollte diese Seite der Behandlung nicht fehlen. Ich habe erst gestern eine Typ-1-Diabetikerin im Untersuchungsgespräch gehabt, die stark unter psychischen Belastungen, v. a. ausgeprägten Hypoglykämieängsten, leidet, die sich dann wieder auf ihren Blutzucker auswirken. In ihrer Behandlung war dies bisher kein Thema. Ich würde mir daher wünschen, dass diese Themen mit Hinweisen auf Behandlungsmöglichkeiten auch auf Ihrer Website angesprochen werden.
Dr. U. Buss, OA Abt. Psychosomatik, Uni Göttingen. (06.12.2005)

Kommentar der DiabSite-Redaktion

Sie haben völlig Recht, Herr Buss, der Aspekt "Diabetes und Psychologie" fehlt trotz seiner Bedeutung für Menschen mit Diabetes leider noch auf der DiabSite. Er gehört zu einer Reihe von Themen, die wir planen, aber bisher nicht umsetzen konnten. Wir danken Ihnen für den freundlichen Hinweis und werden versuchen, dieses Thema einmal aufzugreifen.
Helga Uphoff, Initiatorin und Chefredakteurin des Diabetes-Portals DiabSite.

Elan und persönliches Engagement

Heute muss ich der DiabSite-Redaktion einmal so richtig meine "Meinung" sagen:
Jedes Mal, wenn ich das Diabetes-Portal DiabSite aufrufe, finde ich etwas Neues und frage mich dann: Wie ist das möglich? Das kleine Team, allen voran Helga Uphoff, rennen von einem Kongress zum anderen, von Veranstaltung zu Veranstaltung, um uns zu berichten. Und selbst wenn sich die Arbeit bis zur Decke stapelt ist für ein freundliches Telefongespräch immer noch Zeit. Man merkt der DiabSite den Elan, das persönliche Engagement und die Frische an. Für die vielen Angebote und Informationen herzlichen Dank! Übrigens habe ich über das "Kontaktforum zum Erfahrungsaustausch" (derzeit nicht aktiv, Anm. d. Red.) schon viele nette Diabetikerinnen und Diabetiker kennen gelernt, mit denen ich heute einen regen E-Mail-Austausch pflege.
Richard Kühne, Geithain. (16.11.2005)

BE-Tabellen

Auf der Suche nach einer halbwegs brauchbaren BE-Tabelle kam ich per Zufall auf das Diabetes-Portal DiabSite. Und siehe da, ich fand die besten BE-Tabellen, die ich bisher gesehen habe. Ein dickes Kompliment an die DiabSite-Redaktion! Weiter so!
Victoria Serrano, Leverkusen. (18.10.2005)

Kontaktforum zum Erfahrungsaustausch

Einfach nur einmal meinen herzlichsten Dank für die lieben Freunde, die ich über das "Kontaktforum zum Erfahrungsaustausch" (derzeit nicht aktiv, Anm. d. Red.) gewonnen habe. Irgendwann besuche ich Euch alle in Berlin, versprochen!
Sabine Grunwald, Hannoversch Münden. (03.04.2005)

Hut ab!

Ich war grade zu einer 6-wöchigen Kur und habe dort sehr viele Diabetiker kennengelernt. Nun wollte ich mich einmal etwas mehr mit dieser Krankheit auseinandersetzen. Diese Seite ist absolut Spitzenklasse! Auch für Nicht-Diabetiker sehr geeignet. Vielen, vielen Dank! Einige dieser Informationen haben nicht einmal Diabetiker, die schon seit über 20 Jahren erkrankt sind.
Heinrich Hille, Langenfeld bei Düsseldorf. (01.04.2005)

5 Jahre Diabetes-Portal DiabSite

Ich möchte hiermit dem Diabetes-Portal DiabSite herzlichst zum 5-jährigen Überleben und zur rasanten fünfjährigen Weiterentwicklung gratulieren :-) Heute gehört DiabSite für mich zu einer DER Quellen im Internet im Bereich Diabetes - und das bei einem minimalen finanziellen Budget und einer aufopferungsvollen, engagierten und allzeit rührigen Gründerin, Helga Uphoff. Was würde erst aus dieser Diabetesseite werden können, wenn sie die finanzielle Unterstützung bekäme, die sie verdient? Ich wünsche der DiabSite für die nächsten 5 Jahre weiterhin viel Erfolg und eine gesunde finanzielle Basis, um auch künftig vielseitig und unabhängig informieren zu können und viele neu Projekte rund um den Diabetes (wie z. B. die BE-Tabellen) voran zu treiben.
Michael Hägele, Medinfo, Köln. (21.03.2005)

Glückwünsche an die DiabSite-Redaktion aus Aschaffenburg

Der Diabetiker Selbsthilfe e. V. Aschaffenburg gratuliert Ihnen zu 5 Jahren DiabSite ganz herzlich. Ihre Seite ist unser Favorit bei Fragen rund um den Diabetes. Vielen Dank auch für Ihren Besuch auf unserem 10. Aschaffenburger Diabetestag.
Michaela Kreß, 1. Vorsitzende, Diabetiker Selbsthilfe e. V. Aschaffenburg. (18.03.2005)

Bundesweite Fördergemeinschaft Junger Diabetiker gratuliert

Auch von der BFJD - Bundesweite Fördergemeinschaft Junger Diabetiker - die allerherzlichsten Glückwünsche. Es ist toll, dass es diese Seite gibt und mindestens genauso toll, dass es dich gibt, Helga, die du in erster Linie hinter der DiabSite steckst. Die BFJD konnte und kann viel von den Erfahrungen profitieren, die ein "ehemaliges Kind mit Diabetes" hier hineinsteckt
Gaby Kohlos, Schatzmeisterin der BFJD (Nicht mehr im Netz, Anm. d. Red.), Berlin. (17.03.2005)

DIE Seite im Netz

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! Ihre Seite ist DIE Seite im Netz. Wenn ich etwas suche, finde ich es bei Ihnen. Über die Datenmenge, die Sie verarbeiten, kann man nur staunen, auch darüber, dass Ihnen die Ideen nicht auszugehen scheinen. Sie sind eine echte Power-Frau und ich hoffe Ihre Kraft lässt noch lange nicht nach. Danke für Ihr Engagement!
Norbert Mohr, Vorsitzender der Diabetiker-SHG Schweinfurt, Bergrheinfeld. (15.03.2005)

Der DDB-Bundesverband gratuliert zu 5 Jahren DiabSite

Zu Ihrem heutigen Jubiläum und Ihrer wichtigen Arbeit im Interesse und Dienste interessierter Diabetiker, möchte ich Ihnen als Bundesgeschäftsführer des Deutschen Diabetiker Bundes herzlich gratulieren. Viel Erfolg für die nächsten Jahre - wir sind schon sehr gespannt wie es weitergeht.
Lutz Graf zu Dohna, DDB-Bundesgeschäftsführer, Kassel. (01.04.2005)

Fünf Jahre Diabetes-Portal DiabSite

Da ich nur leidlich singen und backen kann, möchte ich dem Diabetes-Portal DiabSite auf diesem Wege auf's Herzlichste zum 5. Geburtstag gratulieren! Gern erinnere ich mich an die ersten Schritte der Seite im März 2000 zurück. Ich habe das unermessliche Engagement immer sehr geschätzt und bewundert. Ein bisschen Skepsis war anfänglich auch dabei - das will ich nicht verschweigen. Umso schöner ist es nun zu sehen, wie sich das Diabetes-Portal DiabSite zu einer festen Größe in der Diabetes-Landschaft entwickelt hat und wie die Besucherzahlen von Tag zu Tag steigen. Für die nächsten Jahre wünsche ich DiabSite weiterhin ganz viel Erfolg und allen Besucherinnen und Besuchern viel Freude mit ihrem blau-gelben Internetportal.
Susan Grzybek, Berlin. 15.03.2005)

5. Geburtstag der DiabSite

Zum Geburtstag der DiabSite übersendet die Diabetiker-Selbsthilfegruppe II aus Xanten die allerherzlichsten Glückwünsche. Nur weiter so, und füttern Sie bitte das "Kind" recht gut, damit es wächst und gedeiht. Nachdem ich das Kind im Internet gefunden habe, kann ich nicht mehr von ihm lassen, denn bessere Informationen gibt es kaum. Darum nochmals alles, alles Gute!
Hans-Gerd Eykman, Vorsitzender der Diabetiker-Selbsthilfegruppe II in Xanten. (15.03.2005)

Danke

Herzlichen Glückwunsch zu 5 Jahren erfolgreicher Arbeit und vielen herzlichen Dank für Ihr großes Engagement!
Anne Danigel, Kinder- und Jugendarbeit in der SHG Forchheim im DDB, Pretzfeld. (15.03.2005)

5 Jahre Diabetes-Portal DiabSite

Zum 5. Geburtstag der DiabSite die besten Glückwünsche! Eine lange Zeit, und doch wieder schnell vergangen. Und was für eine tolle Seite ist dabei entstanden. Umfassend und vielfältig kann sich der Leser hier informieren und auf dem Laufenden rund um den Diabetes bleiben. Und weil sie noch am wachsen ist: Auch für die nächsten Jahre nur das Beste!
Matthias Maith, Berlin. (15.03.2005)

Auch meine Tochter mit Diabetes hat heute Geburtstag

Herzlichen Glückwunsch zum 5. Geburtstag des Diabetes-Portals DiabSite! Meine Tochter Nadine hat auch heute Geburtstag aber ihren 10., also haben wir an dem Tag etwas gemeinsam. Noch einmal viele Grüße vom Bodensee.
Brigitte Lihs, Gottmadingen. (15.03.2005)

Diabetes-Experte gratuliert

Die Fachkommission Diabetes in Bayern gratuliert herzlich zum Geburtstag der DiabSite.
Prof. Peter Bottermann, 1. Vorsitzender der FKDB, München. (15.03.2005)

Happy birthday!

Herzlichen Glückwunsch zum 5-jährigen der DiabSite. Du bist die Initiatorin, Macherin - die Seele dieser Internetseite. Weiter so!
Sabine Koninski, Berlin. (15.03.2005)

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Leserbrief-Archive

zuletzt bearbeitet: 11.09.2012 nach oben

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Dr. Michael Hägele

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Angesichts der vielen Flüchtlinge zeigt DiabSite, wo es Diabetes- und weitere Gesundheitsinfos auf Arabisch, Persisch, Russisch etc. gibt.